8. Strausberger Radsportwochenende – Heimspiel!!!

Wie in jeder Saison wurde auch am vergangenen Septemberwochenende, 22./23.09., zum Herbstklassiker &

Uckermärkische Meisterschaft 2012

Ursprünglich war von mir geplant, bei den zeitgleich in Hamburg stattfindenden Cyclassics zu starte

Grüne Hölle

Am 01.09.2012 fand das GCC Rennen Rad am Ring (Grüne Hölle) statt. Mit mulmigem Gefühl rollte ich

 
Anja

8. Strausberger Radsportwochenende – Heimspiel!!!

September 23, 2012 in Allgemein, Jedermannrennen

Wie in jeder Saison wurde auch am vergangenen Septemberwochenende, 22./23.09., zum Herbstklassiker “Rund um Strausberg” geladen.Zuerst stand am Samstag das Kriterium im Gewerbegebiet Strausberg Nord auf dem Programm. Während sich der Herbst tagsüber von seiner schönen Seite zeigte, gab es kurz vor dem Start einen kräftigen Schauer, welcher die Verhältnisse zusätzlich zum Wind und den relativ niedrigen Temperaturen nicht gerade leichter gestaltete. So fiel auch die endgültige Bekleidungswahl erst Sekunden vor dem Start.

Dann begann die 15-Runden-Jagd bei Schumi-Wetter.
Während das Feld in den ersten Runden noch geschlossen fuhr, begannen mit den ersten Tempoverschärfungen und Ausreißversuchen die ersten Fahrer abzufallen. So wurde jede weitere Runde zu einem regelrechten Ausscheidungsfahren. Irgendwann setzte sich eine kleine Gruppe ab und brachte einen Vorsprung zwischen sich und das Fahrerfeld.
Da keiner mehr einen erfolgreichen Versuch, zur Spitze aufzuschließen, zustande brachte, hieß es nur noch die restlichen Runden abzuspulen und sich auf eine heißes Getränk oder Vollbad zu freuen. In der letzten Runde bereitete ich mich nur noch auf den obligatorischen Sprint vor, um meine Beine für Sonntag zu testen. So kam ich letztenendes auf einen guten 12. Platz, mit dem ich angesichts des Wetters und der starken Konkurrenz zufrieden war.

Am Sonntag lachte dann die Sonne vom Himmel und verhieß ein tolles Rennen.
So kam ich schon beim Warmfahren zu der Entscheidung kurz-kurz zu starten.
Dann ging es auf die eine Runde auf meiner heimischen Trainingsstrecke, welche ich auch gut mit verbundenen Augen fahren könnte. So setzte ich mich direkt nach dem Start vor das Feld und führte als Solist ein paar Kilometer, aber ohne die Beine festzufahren. Da auf einer Runde der Wind ja nicht dauerhaft von hinten schiebt, ließ ich mich dann ganz entspannt wieder vom Feld einholen, solange es noch keine Kraft kostete. Jegliche Ausreißversuche der Konkurrenz wurden dann bereits im Keim erstickt, was mir gelegen kam, da mich ja eh nur die Zielgeraden interessierte.

So brachte ich mich dann auf den letzten 2 km in eine gute Position, auch unter Zuhilfenahme der Ellenbogen, um nicht wieder wie letztes Jahr in die Röhre zu schauen. Auf der Zielgeraden fuhren dann alle für sich, wodurch kein richtiger Windschatten mehr entstand. So hieß es nur Mann gegen Mann gegen den Wind. Am Ende sprintete ich im “Tigersprung” mit Rang 3 auf den so sehr erhofften Podestplatz, was mir in Strausberg zuletzt in 2010 gelang.

Als Fazit kann ich mit dem gelungenen Rennwochenende sehr zufrieden sein und dank einer technischen Umstellung endlich wieder auf meine Sprinterqualitäten vertrauen. So darf es gerne weitergehen…

Marco

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Anja

Uckermärkische Meisterschaft 2012

September 4, 2012 in Allgemein, Jedermannrennen

Ursprünglich war von mir geplant, bei den zeitgleich in Hamburg stattfindenden Cyclassics zu starten. Aber die Aussicht bei erstmaliger Teilnahme aus einem hinteren Block starten zu müssen und die mögliche Chance zur Titelverteidigung haben mich dann in die Uckermark bewegt. Hier habe ich mich wieder für die kurze Runde entschieden, da die lange zum MOL-Cup zählt und somit für mich uninteressant ist.Nach zwei Siegen in Folge waren natürlich die Erwartungen nicht minder es in diesem Jahr wieder schaffen zu können. Und der Blick auf die Startliste vermeldete die gleichen Konkurrenten wie 2011.
Nach dem Start der langen Runde wurde sofort das kurze Rennen auf die Strecke geschickt.  Und sofort machte sich Jens Habermann von IBC DIMB Racing auf die Flucht. Mit mir in der Spitze der Verfolgergruppe wollte ich eine geordnete Nachführarbeit organisieren. Jedoch bereiteten schon die Begleitfahrzeuge und Krankenwagen der großen Runde erste Probleme, weil diese so langsam fuhren, dass wir sie nach ein paar hundert Metern eingeholt hatten. Dabei musste mit gefährlichen Manövern an diesen vorbeigedrängt werden, da der Ausreißer sich durch den Windschatten der Fahrzeuge bereits einen Vorsprung hatte herausfahren können.  Die geplante Nachführarbeit geriet aber schnell ins Stocken weil nur Christian Schaar von meinem ehemaligen Team BB-Bike sowie anfangs noch Uwe Raap, der letztjährige Vieze, sich mit mir an der Spitze abwechselten.Die anderen Fahrer hielten sich gekonnt hinten auf und verweigerten jegliche Geste, sich doch an der Tempoarbeit zu beteiligen und ließen demnach immer deutlich Löcher beim Kreiseln. So wurde der Vorsprung des sich anfangs noch in Sichtweite befindenden Führenden schnell größer. Mein Plan, den Leader im Wind verhungern zu lassen und spätestens am zweiten langen Anstieg zu stellen ging somit nicht auf. Als klar war, dass die Titelverteidigung in diesem Jahr missglücken würde, machte sich Wut und Trotz in mir breit, und so versuchte ich die Gruppe mit ständigen harten Antritten und Wellen über die gesamte Straßenbreite kaputt zu fahren und die Tempoverweigerer irgendwie abzuschütteln. Diese schlossen, da natürlich im Windschatten ausgeruht, jedoch schnell wieder auf. Lediglich Uwe Raap musste dem Tempo tribut zollen und war vor dem letzten Anstieg zurückgefallen. So bereiteten sich alle verbliebenen Fahrer auf den Sprint um Platz 2 vor.

Auf der Zielgeraden eröffnete Alexander Lemke von BikeKult den Endspurt, ich befand mich an dritter Position und musste noch einen Fahrer passieren, bis ich die Meter auf Lemke wieder gut gemacht hatte. Im Tigersprung rollte ich um eine Reifenbreite vor Lemke über die Linie, jedoch hatten die Wettkampfrichter ihre Kamera schräg von hinten auf die Ziellinie gerichtet, so dass sie diese Zentimeter nicht gesehen haben und Lemke als zweiter vor mir gewertet wurde. Somit blieb für mich nur Platz 3, aber immerhin der erste Podestplatz im Tigersprung-Trikot. Es heißt also, trotz mitlerweile guter Form für mich, weiterhin auf den ersten Saisonsieg warten.

Marco

 

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Anja

Grüne Hölle

September 1, 2012 in GCC

Am 01.09.2012 fand das GCC Rennen Rad am Ring (Grüne Hölle) statt. Mit mulmigem Gefühl rollte ich zur Startlinie, 150 km a 25 km-Runde standen heute auf dem Programm. Die ersten 3 Runden konnte ich mich im 1. Feld halten. Jede Runde zerfiel das Feld zum Anstieg der „hohen 8“ weiter – 4km-Anstieg, oben dann bis zu 17%. Ab Runde 4 musste ich reißen lasse. Die Krämpfe wurden immer schlimmer, da half auch kein Mg mehr. Ich schaffte die letzten Runden auf der letzten Rille. Im Ziel angekommen kann ich wirklich sagen ich bin durch die Hölle gefahren, der Name „Grüne Hölle“ ist mehr als nachvollziehbar ;-) . Die Auswertung des Tages 76/AK 15. Ich war trotzdem stolz, das harte Rennen zu Ende gebracht zu haben… Bis zu nächsten Jahr?? ;-)

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Anja

Bremen Challenge

August 26, 2012 in Allgemein, GCC

Am 26.08.2012 fand die diesjährige Bremen Challenge statt. Der 120 km-Kurs war in der Stadt und musste mehrmals durchfahren werden. Das Wetter war sehr wechselhaft und die meiste Zeit regnete es. Kurz nach dem Start, wurde sofort schnelles Tempo gefahren. Da die Straße naß war, gab es jedoch wenige Stürzte. Während des Rennens fühlte ich mich doch sehr gut. In der 8. Runde teile sich das Feld durch das hohe Tempo. Aber beide Gruppen fuhren wieder zusammen. Ein Fahrer konnte sich absetzen und gewann. Im Spurt kam ich auf Platz 26/AK 5 und war dann doch ziemlich angenockt zufrieden.

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Anja

Erster Triathlon für Team Tigersprung

August 19, 2012 in Allgemein, Triathon

Am Sonntag 19.08. war es endlich soweit. Bei sommerlich heißen Temperaturen ca 35Grad Celsius startete um 14:15Uhr im Nachbarort Bornhöved der 21.QTriathlon. Von den 150 gemeldeten Startern kamen letztendlich gute 100 an den Schwimmstart um die 500m in Angriff zu nehmen. Für mich galt es in der Disziplin durchzukommen, da ich gerade vor knapp 2 Monaten mit dem Schwimmtraining begonnen hatte. Nach gut 11Minuten war ich wieder aus dem Wasser, was für mich eine gute Ausgangsbasis für die weiteren Disziplinen war. Ohne viel Stress rauf auf ´s Rad und dann 22km Verfolgungsjagd um den ein oder anderen noch abzufangen. Auch das lief trotz der heißen Temperaturen genial. Irgendwie war es schon beeindruckend, wenn man Fahrer mit Triathlonzeitfahrmaschinen, welche um einiges teurer sind als meins, passierte aber auch Volksportler mit nem einfachen Tourenrad , die nicht viel langsamer waren als ich. So hatte ich dann nach 22km nen guten 34ger Schnitt auf dem Tacho und war mir sicher das ich mein Ziel unter 1:20h schaffen könnte. Auf zum letzten Wechsel, Laufschuhe an und los. Laufen meine beste Disziplin, da mußte was gehen, dachte ich. Aber die Hitze!!! Nach 100m erste Getränkestation, gleich nen Becher Wasser und rein in den Hals. Das Zeug war Schweinewarm, so bekam ich prompt Magenprobleme und hätte mich ab 400m übergeben können. Also Tempodrosselung und Überlegung schon auf Gehen umzusteigen. Man ist das ärgerlich soweit zu kommen um dann einzuknicken. Ich bin also weiter gelaufen und war froh über jeden freundlichen Gartenschlauchbesitzer, die uns zahlreich auf der Strecke mit kalten Wasser abspritzten. Was ich erst später merkte war, das jeder Läufer so litt wie ich. So war im Laufen an Bestzeiten nicht zu denken, aber die anderen hatten wohl noch mehr Probleme. Ich konnte den ein oder anderen noch überholen. Ja und dann endlich das Ziel. Ist schon genial so einen Wettkampf bei den Temperaturen zu finishen. Zeit war trotz allem gut und die Platzierung auch. Ich glaub ich habe meine Sportart(bereich) gefunden und werde definitiv im nächsten Jahr den ein oder anderen Triathlon machen.

Bert

 

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Anja

GCC Bielefeld

August 12, 2012 in GCC

Da der Start vor dem Aufstehen war, mussten wir sehr früh raus. Der Startschuss viel um 08.05 Uhr. Der Kurs war eine 40 km Runde und sehr speziell. Am Start noch auf einer breiten Straße fuhren wir entlang der Runde sehr fot auf engen Feldstraßen mit sehr schlechtem Straßenbelag. Es gab öfters Stürze. Der Start war sehr ruhig, jedoch auf den folgenden schmalen Straßen ging es schnell zur Sache und das Rennen wurde immer schneller. Nach 2 Runden hatte die Kurzstrecke (80 km) mit uns ihren Zieleinlauf. Danach wurde das Rennen noch einmal schwieriger und 15 km vor dem Ziel konnten sich zwei Fahrer absetzen und durchkamen. Ich versuchte 5 km vor dem Ziel mich vorne einzureihen, da die Zielauffahrt durch viele enge Kurven geprägt und Splitt, etwas gefährlich war. Einen schweren Sturz gab es auf den letzten Metern noch. Doch ziemlich am Limit kam ich als Platz 15 rein und gewann meine AK. Die Mannschaftswertung auf 150 km konnte mit Team Drinkuth (für welche ich auch bei den nächsten GCC Rennen am Start stehe) gewonnen werden. Fazit: gute Organisation im Großen und Ganzen, jedoch für das nächste Jahr bitte bessere Straßen, es war ein sehr anstrengendes Rennen.

Freu mich auf Bremen! Dirk

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Anja

Rund um den Elm

Juli 22, 2012 in Jedermannrennen

Am 22.07.2012 fand eins meiner Lieblingsrennen  „Rund um den Elm“ in Braunschweig statt. Ein großes Starterfeld versammelte ich am Sonntag früh an der Startlinie. Schon kurz nach dem Start wurde ein hohes Tempo angeschlagen. Nach ca. 30 km wurde es ziemlich wellig. So langsam wurde mir klar, dass das nicht mein Tag wird. Meine Beine fühlten sich an wie Blei. Ich biss auf die Zähne und gelangte mit der ersten Gruppe in Zielnähe Prinzenpark. Ich hatte mich so ziemlich im Mittelfeld eingereiht und dachte ich kann auf der 500m langen Zielgraden im Spurt noch einiges gut machen, jedoch ging vorne die Post ab und ich konnte nur noch auf Platz 12 in Ziel fahren. Trotzdem ein schönes Rennen. Bis zum nächsten Jahr!!! Dirk

 

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Anja

Im Schatten der Profis und der Uhr in Grimma

Juni 24, 2012 in Allgemein, Jedermannrennen

Am Sonntag, den 24. Juni 2012, stand das Jedermannrennen im Rahmen der Deutschen Straßenrad-Meisterschaften in Grimma auf dem Programm.
Somit war für das richtige Ambiente bereits gesorgt.
Wiedereinmal hieß es sehr früh aufstehen, um rechtzeitig in Sachsen am Start zu stehen. Direkt nach dem Aufbau ging es erstmal zum Warmfahren und gleichzeitgem Inspizieren der Strecke. Dabei fiel mir gleich der 1000m lange Schlussanstieg ins Auge, den es auf den 52,5km gleich fünf Mal zu erklimmen geht.

Danach dann in die Startaufstellung und gleich ganz vorne positioniert, um einen guten Beginn zu erwischen. Um acht Uhr dann der Startschuss und in hohem Tempo ging es gleich die ersten Hügel hinauf. Und gewiss der Weißheit, ging es, nachdem es rauf ging, auch wieder runter. Hier offenbarte sich gleich in der ersten Runde auf der für mich bis dato unbekannten Strecke, dass hier nicht nur Kletterqualitäten gefordert sind, sondern auch ebensolche in der Abfahrt. Nicht selten stand der Tacho jenseits der 60km/h, an der schnellsten Stelle bei 73km/h (!). Aber nicht nur das hohe Tempo erforderte fahrerisches Können, auch die engen verwinkelten Kurven mit ihren hohen Bordsteinen würden jeden Fehler sofort bestrafen.

Als es aus dem verwinkelten Abschnitt in einen Wald ging, kam zum ersten mal Tour de France-Atmosphäre auf, da hier die härteste Steigung auf dem Programm stand und selbst das größte Ritzel noch zu klein war. Getragen von den Zuschauern am Straßenrand und den berühmten Namen auf dem Asphalt, die das gleiche Schicksal erst noch vor sich haben sollten, sowie Durchhalteparolen wie “Quäl Dich Du Sau!”, kam auch ich irgendwann oben an. Dagegen schien die Steigung zum Ende der Runde wie ein gemühtliches Ausrollen…

Bis zum Ende der zweiten Runde konnte ich dem Tempo der Spitzengruppe standhalten, musste dann jedoch kapitulieren mit dem Gedanken, dass meine Sprinterbeine diese Tortur noch drei mal bewältigen müssen. So war ich eine Runde allein unterwegs und war überrascht, wie gut die Steigungen doch gingen, wenn man seinen eigenen Rhythmus gefunden hat. Dann holte mich irgendwann die erste Verfolgergruppe ein, mit der es dann erstmal hieß, so gut es geht, zusammenzuarbeiten. Da ich bemerkte, wie sich einige geschickt aus der Nachführarbeit weitestgehend raushielten, spielte ich dieses taktische Spielchen gerne mit. So zerfiel die Gruppe irgendwann an besagter Steigung im Wald und wurde in der letzten Runde von der nächsten Gruppe eingeholt. So konnte ich mich wieder in den Windschatten hängen und etwas durchschnaufen. Aber auch hier vielen wieder etliche Fahrer raus, da diese mit ihren Kräften am Ende waren. So kam es, dass ich in einer Fünfergruppe in die letzte Steigung ging und nochmal taktieren konnte.

 Wie man es in den Etappen im TV immer beobachten konnte, hat ja der letzte Fahrer in solchen Gruppen immer die besten Chancen und so hielt ich mich auch in dieser Position auf, bevor ich zum Bergaufsprint ansetzte und an meinen Mitstreitern vorbeischoss. Zufrieden, als Sprinter endlich diese selektive Strecke bezwungen zu haben, wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht, dass ich, aufgrund eines defekten Transponders, außerhalb jeglicher Zeitnahme gefahren bin. Aber ein Zielfoto konnte meine Durchfahrt und Platzierung letzlich eine Woche später identifizieren. So stand am Ende Platz 35 Gesamt und mit Platz 8 die nächste Top-10 Platzierung in meiner Altersklasse.

Nach all den Strapazen hieß es noch, den Profis beim Einschreiben zuzuschauen und mit den Promis der deutschen Radelite auf Tuchfühlung zu gehen. So kamen Fotos mit Björn Schröder (Raiko Stölting), der sich mitlerweile mein Gesicht gemerkt hat ;-) ,  Johannes Fröhlinger und Marcel Kittel (Argos Shimano), Markus Burghardt (BMC), André Greipel (Lotto Belisol), Danilo Hondo (Lampre), Dominik Nerz (Liquigas) und dem späteren Deutschen Meister Fabian Wegmann (Garmin Sharp) zu stande.

Grimma war eine Reise wert, aber ich hoffe nächstes Jahr auf eine DM-Strecke für Sprinter… :)

Marco

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Anja

GCC Hockenheim

Juni 24, 2012 in Allgemein, GCC

Am 24.06.2012 fand das 6. GCC Rennen 2012 auf der Formel1 Strecke statt.  Vom Start weg wurde ein hohes Tempo gefahren, sodass ich mich gleich ganz vorne einordnete. Meine Spitzengruppe wurde aber leider schon in der 3. Runde gestellt.  Stürze die für diesen Kurs typisch sind, blieben weitgehend aus. Nachdem die zusammengestartete Kurzstrecke ihren Zieleinlauf hatte, ging die Gruppe des Tages, die auch durchkam. Team Mercur Druck versuchte noch die Lücke zu schließen, was nicht klappte. Ich merkte in den letzten Runden, dass ich langsam Krämpfe bekam, habe bestimmt zu wenig getrunken. Im Zielsprint reihte ich mich vorne ein, merkte aber schnell dass der Unterschenkel zumacht. So bin ich dann als 21., AK 5. durchgerollt.

Ich war doch sehr enttäuscht vom Rennen, da mir die flachen schnellen Rennen doch besser liegen. Egal geheult wird nicht. Jetzt ein paar kleinere Rennen und dann nach Bielefeld. Sport frei Dirk!!

 

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Anja

15. Arena Rennen im Motopark Oschersleben

Juni 15, 2012 in Allgemein, Lizenzrennen

Am 15.06.2012 fand das 15. Arena Rennen im Motopark Oschersleben statt. Bei dem Renn handelte es sich um ein Kriterium und ich startete bei den Seioren 2-4.
Es waren so ziemliche alle Top Fahrer der Masters Rangliste Deutschland dabei. Ein paar Namen: Toralf Baumgarten, Uwe Kalz, Viktor Slavic und und und..
Nach 5 min. Rennen wusste ich schon was das hier heute wird. Ein Blick auf den Tacho, da stan…den plözlich 53 km/h drauf.
In der zweiten Runde ging der Tino Beck los und ich leider etwas zu spät hinterher. Es waren immer100 Meter zwischen uns und ich kam einfach nicht mehr an ihn heran. Kurz vor Ziel wurde ich erst eingeholt und der Tino dann etwas später auch, leider alle beide vor der Wertung. So sollte es dann auch im ganzen Rennen bleiben. Ich bin das eine und andere mal voll mitgesprintet um noch was zu reissen aber mir fehlt da ein bissel die Erfahrung in der richtigen Position für einen Sprint zu sein. Das lerne ich aber auch noch!
Wer noch nie ein Kriterium gefahren hat, dem Empfehle ich das mal wärmstens. Das ist kein normales Radrennen, da heißt es alle 2 Runden voll drauf um Punkte zu bekommen. Das sind bei diesem Rennen 10 Sprints! Verpasst Du einmal dran zu bleiben, dann bekommst Du das Feld fasst nie wieder ein! Das musste ich im letzten Jahr bitter erfahren
Auf 40 km wurde dann ein Schnitt von knapp 45 km/h erreicht
Mit meiner Leistung bin ich zufrieden, denn ich habe das Rennen beendet. Letztes Jahr bin ich nach 4 Runden raus gefallen.
Fazit: Die Form stimmt, Taktik stimmt noch nicht und das Training wird jetzt besser angepasst!
Auf ein neues!!Mehr anzeigen
 
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